KöK

15 Tage lang gibt es bei uns Frühstück, Mittagessen und Abendbrot und das für ganz viele hungrige Mägen. Damit das klappt, braucht es viel Planung und einen guten Ablauf.

Schon ungefähr sechs Monate vor dem Lager fangen wir an zu planen. Das Ziel ist frisch, lecker und möglichst gesund. Und natürlich denken wir an alle. Zu jedem Essen gibt es wenn nötig auch eine vegetarische Variante und etwas für Allergien oder Unverträglichkeiten.

Auch der Einkauf ist ein kleines Abenteuer im Zeltlager. Wir haben nur begrenzten Platz zum Kühlen und Lagern. Außerdem schauen wir immer, was am Tag so ansteht, denn nach einem super schweren Essen macht Sport nur halb so viel Spaß.

Frühstück und Abendbrot laufen nahezu identisch ab.
Morgens gibt es frische Brötchen, abends Brot und dazu eine große Auswahl an Belägen. Hilfe bekommen wir dabei vom Küchendienst, der beim vorbereiten, verteilen und aufräumen mit anpackt.

Zur Küche gehört aber noch mehr als Kochen. Wir kümmern uns auch darum, dass genug Verbrauchssachen da sind. Also zum Beispiel Seife, Müllsäcke und andere Dinge, die man im Lager ständig braucht.

Das Besondere an unserer Zeltlagerküche ist die Menge. Da wird richtig groß gekocht! Für Spaghetti Bolognese brauchen wir zum Beispiel schon mal 17 kg Spaghetti. Und klar, bei so viel Essen pünktlich zu sein, ist manchmal gar nicht so leicht, aber wir geben unser Bestes.

Unser Küchenteam ist ein festes Team und hat ganz viel Erfahrung. Viele Tipps und Tricks werden von Jahr zu Jahr weitergegeben. So tragen wir mit gutem Essen dazu bei, dass das Zeltlager für alle eine richtig schöne Zeit wird.

Um uns noch etwas besser kennenzulernen, schau dir gerne unsere Steckbriefe an